15 Nov 2023

Matterella beim Paralympischen Kulturfestival

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Foto von Mattarella, begleitet von Andrea Abodi, Luca Pancalli und Andrea Varnier
Fondazione
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Am Eröffnungstag der Veranstaltung in Tarent besuchte der Präsident der Republik den Stand von Milano Cortina 2026.

Förderung des Sports als Mittel zur Inklusion und zur Überwindung eigener Grenzen schon in jungen Jahren: In diesem Geist beteiligt sich die Fondazione Milano Cortina 2026 derzeit am Paralympischen Kulturfestival in Tarent, einer Initiative zur Förderung der Sportausübung und der prägenden Werte der Paralympischen Spiele. 

Die Teilnahme von Milano Cortina 2026 an der vom italienischen Paralympischen Komitee organisierten Veranstaltung wurde durch einen außergewöhnlichen Besuch bereichert: Am Tag der Eröffnung beehrte der Präsident der Republik Sergio Mattarella in Begleitung des Ministers für Sport und Jugend, Andrea Abodi, und des Präsidenten des italienischen Paralympischen Komitees sowie Vizepräsidenten von Milano Cortina 2026 Luca Pancalli den Stand von Milano Cortina 2026 mit seiner Anwesenheit und hielt für eine Begrüßung der Vertreter des Organisationskomitees und seines Geschäftsführers Andrea Varnier an. 

 

Die Schüler probieren Paralympische Sportarten aus

Vier Tage Sport im Zeichen der Inklusion, der Gleichberechtigung und des Fairplay mit über 1.000 Schüler:innen weiterführender Schulen in Apulien, die einige der Sportarten, die bei den Winterspielen 2026 im Mittelpunkt stehen werden, selbst ausprobieren können, darunter Para-Eishockey, Rollstuhl-Curling und Para-Ski-Alpin. In den von der Fondazione Milano Cortina 2026 eingerichteten Räumen werden weitere Aktivitäten untergebracht sein, so der Wheelchair Parkour, ein von Ottobock geschaffener Rollstuhl-Hindernisparcours.

 

Der Kommentar von Geschäftsführer Andrea Varnier

„Milano Cortina 2026 möchte ein konkretes Zeichen seines Engagements für Inklusion und die Förderung Paralympischer Werte setzen“, erklärte Andrea Varnier, Geschäftsführer von Milano Cortina 2026 bei der Einweihung. „Die Olympischen Spiele und mehr noch die Paralympischen Spiele“, fügte Varnier hinzu, „sind eine großartige Gelegenheit, um durch den Sport eine echte Kulturrevolution anzustoßen und eine inklusivere Gesellschaft für alle zu fördern, nicht nur im Leistungssport, sondern auch in den Schulen, Fitnessstudios und auf allen Ebenen sportlicher Tätigkeit. In diesem Sinne bin ich sicher, dass die Fondazione Milano Cortina 2026 zusammen mit dem CIP, den Verbänden und den Territorien eine sehr wichtige Arbeit leisten kann, um unserem Land ein bedeutendes Erbe zu hinterlassen.“

 

Foto von Mattarella, begleitet von Andrea Abodi, Luca Pancalli und Andrea Varnier

 

Erziehung junger Menschen zu den Paralympischen Werten

Die Teilnahme von Milano Cortina 2026 an einer der wichtigsten Paralympischen Veranstaltungen für die Welt des Sports gehört zu den Initiativen, die von Adaptive Winter Sport, dem Projekt des Bildungsprogramms GEN26 in Zusammenarbeit mit dem CIP und den Sportverbänden gefördert werden, um Inklusion zu verbreiten und die Welt des Paralympischen Sports aktiv zu unterstützen. Die Olympischen und Paralympischen Werte mit der Energie der zeitgenössischen italienischen Kultur und ihrem einzigartigen Geist zu feiern, ist ein zentrale Anliegen in der Vision der Fondazione Milano Cortina 2026. Diese Vision zielt darauf ab, junge Menschen zu erziehen und ihnen den Paralympischen Sport näherzubringen, damit sie die mitreißende Kraft des Sports als grundlegendes Instrument zur Überwindung aller noch bestehenden sozialen Barrieren gegenüber Behinderungen erleben können.

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